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... zumersten Vor läufer der heutigen F-l-Ren nen. Die Strecke, mit einer Länge von 103 km, befand sich bei Le Mans. Der Wettbewerb wurde während zweier Tage, am 26. und 27. Juni, ausgetra gen. Jeder Teilnehmer musste pro Tag sechs Runden absol vieren (total 1236 km). In der Nacht wurden die Wagen auf einem geschlossenen Park platz (parc ferme) aufbewahrt. Reparaturen durften nur wäh rend der gemessenen Renn zeit ausgeführt werden und zwar nur durchden Fahrerund den Beifahrer. Die Rennformel schrieb lediglich das maximale Wagengewicht vor: 1000 kg. Wagen, die nicht mehr mit der Hoffer aufSigma im Jahre 1910. Gewichtskontrolle vor derAbfahrt. 24 früher üblichen Abreiss-, son dern mit einer Magnetzündung ausgerüstet waren, konnten dieses Limit um 7 kg über schreiten. Die Fahrzeuge mit abnehmbaren Felgen (Renault, Brasier, Fiat und Itala) - damals eine Neuheit - befanden sich im Vorteil, da die Pneus nicht direkt am Wagen montiert werden mussten. 32 Teilnehmer mit Wagen von 12 verschiedenen Marken star teten in Intervallen von 90 Se kunden. Die meisten Automo bile unterschieden sich nur un wesentlich von denjenigen, die in den vorangegangenen zwei bis drei Jahren an verschiede nen Rennen teilgenommen hatten. Der Wagen der Marke Brasier zum Beispiel war iden tisch mit den Siegerwagen der GB-Rennen von 1904 und 1905. Das Automobil der Marke Gobron-Brillie mit seinem ...
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