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... in Turm 1962 und dann im März 1963 in Genfzu sehen. Carlo Chitikehrt zuAlfa zurück Da sich Alfa Romeo inzwischen entschlossen hatte, das Renn geschäft seriöser zu betreiben, bat man Ing, Carlo Chiti, in die Firma zurückzukehren, Chiti hatte schon früher bei Alfa ge arbeitet, war aber später zu Ferrari gegangen, um Formel- 1-Wagen zu entwerfen. Nach einer Auseinandersetzung verliess er aber Ferrari und nahm bei der kleinen Firma ATS ei ne Stelle an. Doch das Glück bei ATS währte nicht lange, da die Firma schon bald liquidiert wurde. Deshalb kam nun die Offerte von Alfa für Chiti sehr gelegen. Nördlich von Venedig, in Udine, fanden sich Mieträumlich- AufAlfas Testgeländein Belocco wirdder TZ-2 1966 erstmals vorgeführt. Im Wagen PrinzNapoleon. Dahinter von linksnach rechts: PrinzBertil, Baron de Graffenried, Maurice Baumgartner, Ing. Satta und Sanesi. keiten, wo Chiti - unterstützt von Ing. Ludovico Chizzola - die geplanten 100 TZ montie ren, tunen und testen sollte. Autodelta, wie die neue Firma hiess, blieb aber nicht lange in Udine, sondern zügelte nach Settimo Milano, um der Alfa- Fabrik näher zu sein. Der Drehmit den 15 ° Drehung Im Herbst 1963 waren die er sten TZ so weit, dass man sie in Rennen einsetzen konnte. Ei gentlich zu spät, denn inzwi schen verfügten die Porsche Carrera über 2-Liter-Motoren und waren «unschlagbar» ge worden. Virgilio Conrero hatte den ...
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