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... nämlich nicht ge führt. Straff, aber ausgewogen gehen die Feder-Dämpfer-Elemente zu Werke. Nur kurzer Querfugen wird der Lo tus nicht Herr, die schlagen bis ins klei ne Lenkrad durch. In gegensätzlicher Richtung ist an der Befehlskette nichts zu mäkeln. Seiner präzisen und di rekten Lenkung folgt der Hecktriebler ansatzlos, ohne gleich übertrieben spitz zu agieren. Auch die Anfälligkeit auf Spurrillen ist vertretbar. Da fällt die Reaktion auf Lastwechsel schon deutlicher aus. Zumal lediglich eine Traktionskontrolle und kein voll wertiges ESP an Bord ist. Könner wer den es goutieren, wenn das Heck mit dem Gaspedal gekitzelt werden kann. Andere sollten sich in den Kurven ei nen gleichbleibenden Lastzustand an eignen. Sodann ist der Grenzbereich von einer überzeugenden Neutralität geprägt. Fahrdynamisch ist der Evora eine Wucht - ein von feinster Agilität durchzogenes Handlingspielzeug mit einer bestens zu dosierenden und standfest greifenden Bremsanlage. Dass letztlich doch nicht mehr als drei Sterne herausspringen, liegt an der lückenhaften Sicherheitsausstattung. Für das kommende Modelljahr ist ein ESP geplant, und auch sonst hat man bei Lotus mit dem Evora noch Großes vor. Eine Variante mit Automatikgetrie be steht ebenso auf der Agenda wie eine Version mit Kompressor-Motor. Und ein Motorsport-Engagement hat der neue Firmenlenker Dany ...
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