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... Doch in Runde 59 – wieder mit McLaren im Cockpit – kam es auf der Mulsanne zu einem Kolbenschaden. Ausgerechnet auf der Mulsanne-Geraden, auf der der 0195 als Erster die 300-km/h-Marke durchbrochen hatte und auf der der DP215 mit 319,6 km/h gleich noch einen draufgelegt hatte. Letzteres ist bis heute der Geschwindigkeitsrekord eines Frontmotor-Autos an dieser Stelle. Markant, dass diese Werte schon am Ende des ersten Drittels der Geraden gemessen wurden! Derweil machte Chassis 0194 weiter, lag nach 110 Runden auf Platz fünf; zwei Runden später Dritter in der Gesamtwertung und komfor tabel führend in seiner Klasse. Doch in Runde 139 fiel auch dieser 214 wegen Kolbenschadens aus. Astons Angriff war misslungen. Erst 26 Jahre später würde man wieder mit einem Werksteam nach Le Mans reisen. Auf anderen Strecken trat die Werksmannschaft noch eine Zeitlang an; wobei der DP215 in Reims sein letztes Rennen als Werksauto bestritt. Schlesser lag vom Start weg in Führung, hatte aber Schaltprobleme, die zu verbogenen Ventilen und zum Ausfall in Runde 4 führten. Der nächste Einsatz der DP214 war bei der Guards Trophy in Brands Hatch. Kimberley im 0195 fiel nach einem Dreher aus, Ireland im 0194 wurde Gesamt-Sechster und holte Platz zwei in seiner Klasse. Als Nächstes stand die Tourist Trophy in Goodwood auf dem Programm. Hier wurden beide 214 ...
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