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... s t e i l . . . u n d e r r e i c h t e d a s Ziel. Dabei besaß der Fahrschul-Cooper nicht einmal einen funktionierenden Drehzahlmesser. Jack fuhr für R. R.C.Walker, für Raby. für sich wurde seiner Rolle gerecht - er fuhr unscheinbar die wenigen Pflichtrunden, die Parnel! ihm zuge dacht hatte, um Moss einen sicheren Sieg und Rundenrekorde zu verschaffen. Aber noch im gleichen Jahr zeigte er die Zähne! In einem dramatischen Kampf über 100 Meilen, von dem man später noch lange sprach, schlug er Moss, der den gleichen Cooper Climax Formel 2 fuhr, am Rennen von Brands Hatch um die «Kentish 100». Inzwischen war aus dem 2-Liter-CIimax erst ein 2,2 Liter, dann ein 2,5 Liter geworden. Cooper entschloß sich end lich. die Großen Preise mit einem einigermaßen organisierten Team zu beschicken. Auf Brabhams Empfehlung wurde neben Masten Gregory der junge Neuseeländer Bruce McLaren als Fahrer engagiert. Jack, Nummer 1 im jungen Stall, arbeitete im Winter 1958-59 Tag und Nacht. Er unterbreitete Coventry Climax seine Verbesserungsvorschläge für die Motoren, er überzeugte John Cooper von besseren, wirkungs volleren Lösungen an Fahrgestell und Aufhän gung. Und er vergaß den «heißen Draht» nach Australien nicht. Zweifacher Weltmeister Das Rennjahr 1959. das Brabham erstmals voll seiner Karriere erlitt, als er beim Überrunden Cabrals behindert wurde und von der Bahn ge riet. Brabhams ...
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