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... Trevisan. «Damals als Student zum AutomobiIingenieur rettete ich den Healey eines Freundes vor dem Schrottplatz. Das war vor 42 Jahren, und diesen MK I fahre ich heute noch.» Beruflich kam Marco weit herum und baute sich so Kontakte zur Healey-Szene rund um den Globus auf. Nicht nur ist er Mitglied in den meisten Clubs, er pflegt auch regen Kontakt zur Gründerfamilie Healey. Dank fast täglicher Praxis hinter dem Lenkrad eines Healey besitzt Marco ein unglaubliches Gespür für diese Fahrzeuge. Seit Ende der 60er Jahre besass er sämtliche Varianten des «Big Healey», und jüngst kam ein 1959 Healey Sprite MK 1 «frog eye» aus dem Besitz von Brian Healey dazu. Selbst die 16 000 km von Peking nach Paris im Mk I waren für ihn das reinste Vergnügen (siehe Kasten). Urs Ernst, der studierte Ökonom, hat seit seiner Jugend ein Faible für englische Fahrzeuge und verbrachte beinahe gleich viel Zeit unter den Fahrzeugen wie hinter den Büchern. «Auf der Suche nach einem der seltenen Healey 100S führte kein Weg an Marco vorbei. So lernten wir uns kennen und gründeten die Scuderia-Cento–S, eine Vereinigung von rallyeund rennsportbegeisterten Oldtimerfreunden, die neben der Pflege der Freundschaft mit Ersatzteilen und Tipps weiterhilft.» Die Mitgliederzahl ist auf 50 limitiert, genau so viele wie 100S produziert wurden. «Mein Herz gehört ganz klar dem 100S, er ist das Urgestein der ...
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