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... die Federn spitzen, aber trotzdem halte ich Rindts Fünf-Sterne-Rang für verdient. In zehn Starts achtmal in der ersten Reihe, davon fünfmal mit Bestzeit, des öfteren in Führung, aber «nur» einmal als Sieger im Ziel, bedeutete Rindt für Stewart als einziger eine stete Gefahr — und das mit einem Wagen, der an Konkurrenzfabrikaten gemessen doch um einiges veraltet ist. Ab striche bringen Jochens Fehler in Monza mit sich sowie die physisch bzw. psychisch bedingten schwächeren Leistungen in Clermont-Ferrand und am Ring, Trotzdem möchte ich seine Position mit «eine Nasenlänge hinter Stewart» bezeichnen, und dies ist wirklich sehr gering... � ���� Jochen Rindt ���� J a c k y i c k x Seinen Platz an der Spitze der Vier-Stern-Generale verdiente sich Ickx allein durch seine alles überstrahlende Leistung auf dem Nürburgring. Für weniger positiv halte ich den durch einen Rempler erzwungenen Sieg in Kanada, der zusammen mit einigen anderen Vorkommnissen beweist, daß der Belgier in Sachen Fairness einiges zu lernen hat. Auch scheint mir Ickx mehr als andere Piloten größeren Formschwankungen unterlegen zu sein, was jedoch auf seine endgültige Plazierung in dieser Liste keinen großen Einfluß haben kann: zu eindrücklich s t e l l t e I c k x a m G r o ß e n P r e i s v o n D e u t s c h t a n d s e i n K ö n n e n u n t e r B e w e i s . Ganz und gar konkreten Gründen entspringt auch die ...
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