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... Je 40 % des Grundkapitals von 11 Mia Yen gehören Suzuki sowiedem ungarischen Partner Autokonzern Rt. Mit 11 % ist das japanische Handelshaus C. Itoh beteiligt, 9 % bringt die Weltbanktochter International Finance Corporation (IFC) ein. Die Baukosten der Produktionsanlage werden das Doppelte des Grundkapitals betragen. Die japanische Eximbanksoll einen Kredit gewähren, die Bedingung ist eine Garantie-übernahme durch die ungarische Regierung. Ende 1992 sollen in Esztergom die ersten ungarischen Suzuki Swift montiert werden, im Jahr darauf sollen 15 000 Autos zusammengebaut werden. 1995 soll die Produktion auf 60 000 Einheiten steigen. Nach ungarischen Angaben plant das Unternehmen rund 60 % der Produktion in Ungarn zu verkaufen. Unklar ist noch die Auswahl der ungarischen Zulieferer. Zunächst dürften die meisten Teile aus Japan kommen, doch dieUngarn möchten möglichst bald einen hohen ungarischen Anteilerreichen, man spricht sogar von 70 %. Auf der einen Seite ist es unklar, wie realistisch diese Vorstellungen sind, auf der anderen Seite dürfte ein hoher Anteil ungarischer Teile das Autoauf dem ungarischen Markt billiger machen. Peter Homola USA: Salon New York Zum dritten Mal hintereinander zählte der Automobilsalon von New York (30. Märzbis 7. April) über 1 Mio Besucher. Damit war er die wichtigste Automobilausstellungder Vereinigten ...
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