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... Der Sport wird durch Leute, die die Ansicht vertreten (und zurzeit auch praktisch vertreten dürfen), daß es völlig genüge, sich ein Motorboot anzuschaffen, um nun auch damit fahren zu können, niemals gefördert, und sehr Vieles, was lediglich zu seinem Schaden dienen könnte, so vermieden werden. So weit das Fahren auf Binnengewässern in Frage kommt, erscheint das Führen eines Motorbootes, gegen das Wagenfahren gehalten, allerdings leicht genug, und bis zu einer gewissen Grenze trifft das auch fraglos zu. Nicht nur ist die Geschwindigkeit des Wagens eine bei weitem größere, was von Seiten des Führers vor allen Dingen eine erheblich höher gesteigerte Aufmerksamkeit und Entschlußfähigkeit verlangt, sondern der Wagen ist auch stets auf den verhältnismäßig schmalen Raum der Straße beschränkt, und der Führer sieht eine Gefahr oft erst im letzten Augenblick, während das Boot fast immer nicht nur mehr Zeit, sondern auch mehr Raum hat, einer Gefahr auszuweichen, aber man soll gerade dabei auch nicht vergessen, daß diese größeren Schwierigkeiten auch Vorteile mit sich bringen. •<— Abb. 1. Verhalten bei drohender Kollision. Es wird wenige Kraftfahrer geben, denen das Bewußtsein der Verantwortung, die sie übernehmen, wenn sie sich auf ihren Wagen setzen, nicht in Fleisch und Blut übergegangen wäre, und der stete Zwang, wirklich auf Wagen und Straße ...
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