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... hinter den Spitzenleuten. Eigenartigerweise vermochte Monaco-Sieger Depailler mit seinem Tyrrell nicht mehr an die in Monte Carlo demonstrierte Hochform anzuknüpfen, nachdem es nicht gelungen war den 003 optimal abzustimmen. (Fotos Carl Imber) Mario Andretti und der neue Lotus 79 waren am Wochenende die dominierende Kombination des Grossen Preises von Belgien, der auf der 4,262 km langen Rundstrecke von Zolder ausgetragen wurde. Belgien stellte nach Argentinien, Brasilien, Südafrika, Long Beach und Monaco den sechsten Lauf der Fahrerweltmeisterschaft dar, wobei Andretti nach Buenos Aires seinen zweiten diesjährigen Laufsieg sicherstellte. Der Italoamerikaner fuhr am Freitag und auch am Samstag je die Qualifikationsbestzeit, im Rennen schüttelte er seine Rivalen - mit Ausnahme des überraschenden Ferrari- Fahrers Gilles Villeneuve - rigoros ab, so dass er in der zweiten Hälfte des Rennens sein Tempo massigen und'die Reifen auch etwas schonen konnte. 1 Andretti (Lotus 79-Ford). 170.90" = 189,656 km/h: Reutemann (Ferrari 312 T3). V21.69" 2. Lauda (Brabham BT 46-Alfa Romeo), 121.70" Villeneuve (Ferrari 312 T 3). 121.77" 3 Scheckter (Wolf WR 5-Ford). 122.12" Hunt (McLaren M 26-Ford). 122.50" 4. Peterson (Lotus 78-Ford), 1 '22,62" Patrese (Arrows FA-1-Ford), 173,25" 5. Watson (Brabham BT 46-Alfa Romeo). ...
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