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... ihrer interessanten Konzeption. Die praktische und hübsche Ka rosserie und das neuartige Federsystem haben sie unter Auto-Interessenten bekanntgemacht. In unserem Testbericht über den Morris 1100 (Heft 24/1962) haben wir uns mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt. Alec Issigonis, Chef ingenieur der BMC, hatte im Morris 1100 (die übrigen Varianten kamen erst später) seine Auffassungen vom Automobilbau noch weiter gehend verwirklicht als im kleinen BMC 850. Zum querstehenden Motor mit Frontantrieb war die sogenannte Hydrolastic-Federung gegekommen, und auf 2,37 m Radstand und 3,73 m Gesamtlänge brachte Issigonis Innenund Gepäckraum von respektablem Ausmaß unter. Der Wagen wird im Export nur vier türig geliefert; seine vier Türen sind durchaus vollwertige Türen, und ebenso vollwertig sind die vier Sitze, denn die Innenraumlänge ist größer als zum Beispiel beim VW 1500. Issi gonis läßt keinen Wagen als fortschrittlich gelten, bei dem nicht die Pedalebene zwischen den Vorderrädern liegt. Dieses Mittel erlaubt es nämlich, auf minimalem Radstand maxi malen Innenraum unterzubringen, ohne daß die Radkästen allzu störend in Erscheinung treten. Längs eingebaute Reihenmotoren machen es schwer, dieses Ziel zu erreichen, soviel Innenraum in einem so kurzen Wagen ist tatsächlich nur durch den Kunstgriff des quer eingebauten Motors möglich. Beim 850 ...
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