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... soll als Reichweitenverlängerer dienen, um dem Autofahrer die Angst vor dem E-Roller- Symptom zu nehmen. Und genau zu diesem Zeitpunkt war der Volt als reinrassiges Elektroauto logischerweise schon Geschichte. Was nicht verhinderte, dass Anfang Oktober wieder eine leidenschaftliche Diskussion um den Volt beziehungswei se den deutschen Ableger Opel Ampera hochkochte: GM habe gelogen, der Volt sei gar kein reines E-Auto. Was war geschehen? Am 11. Oktober zeigten Volt-Ingenieu re bei einem Live-Webcast ei nen aus Patentschutzgründen bisher geheim gehaltenen drit ten Betriebsmodus. Der bisher in völliger mechanischer An triebstrennung geahnte Ver brennungsmotor verband sich nun bei höherem Tempo und schwacher Batterie über ein Planetenradgetriebe direkt mit der Antriebsachse. Was frei lich nur funktioniert, wenn der E-Motor weiter mitläuft. Endlich, stöhnte der prag matische Autotester in mir auf. Bisher wäre bei schwachem Akku der Range-Extender- Vierzylinder angesprungen, hätte über den Generator Strom produziert - mit Ver lusten. Der Strom hätte den E-Motor in Schwung gebracht - mit Verlusten -, und am Schluss wäre bei hohem Tempo nur noch ein Wirkungsgrad- Flackern übrig geblieben. Optimierter Arbeitspunkt beim Benzinmotor hin oder her. Wieso, mochte ich herausplatzen, treibt ihr damit nicht gleich die Achse an, anstatt diesen Gedanken übers ...
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