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... Demgegenüber erschien Ferrari mit einem etwas bescheideneren Aufgebot, das zwei Werkswagen (Andretti/Giunti und Ickx/Schetty) umfasste, wozu sich noch der vom Deutschen Georg Loos privat gemeldete 512 S gesellte. Die beiden Werks- Ferrari waren in ihrer offenen Variante erschienen, und es wurde behauptet, die Fahrzeuge seien nun etwas leichter geworden. Ansonsten waren keine Änderungen vorgenommen worden. Zu diesen acht Fahrzeugen gesellte sich noch Bonniers Lola T70 Mk 38 - der Schwede fuhr ihn zusammen mit seinem Landsmann Wisell — sowie die beiden Porsche 908 von Marko/Lins (Martini International) und Tony Dean. Vervoll ständigt wurde das recht magere Startfeld mit einem Harst Porsche 911, zwei Chevron B16, drei Porsche 906, einem Lotus 47, einem 914-6, drei Chevrolet Corvette und einem 7-Liter-Camaro. Training Nur wenige der anwesenden Mannschaften nütz ten die Möglichkeit aus, am Mittwoch ein nicht gestopptes, freies Training durchzuführen. Wer natürlich davon profitierte, waren die J.W.-Leute, welche die Zeit dazu benützten, die Einstellung ihres kleinen Heckspoilers — wie schoninLeMans gesehen - weiterhin zu verbessern. Man wurde auch gleich mit einem anderen Problem konfrontiert: die Veranstalter hatten die Piste mit einem neuen Belag versehen, wobei sich dann aber die ausführende Baufirma in der Teermischung täuschte und der Belag gleich von Anfang an ...
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