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... UNTER DER LUPE SwissClassics Nr. 26 | 02.201058 Durchschnittsgeschwindigkeit in der Regularity Zumindest 2009 konzentrierten sich die Organisatoren bei der Regularity auf geheime Prüfungen der Durchschnittsgeschwindig keiten während genau definierter Streckenabschnitte. Gestartet wurde jeweils nach Funkuhr über wenige Kilometer mit der Vorgabe, eine bestimmte Durchschnittsgeschwindigkeit stets exakt einzuhalten. Auf dem jeweiligen Abschnitt gab es eine bis zwei «geheime» Lichtschranken, bei denen die Durchfahrts zeit gestoppt wurde. Aus Start und Durchfahrtszeit errechne ten die Organisatoren dann die Durchschnittsgeschwindigkeit auf die Hundertstelsekunde genau. Diese Art von Prüfung gilt allgemein als anspruchsvoll und verlangt für einigermassen gute Ergebnisse zumindest nach Tripmaster und Stoppuhr. Auch wenn 2009 nur solche rein mechanischen Instrumente zugelassen waren, so liess sich doch nur schwer kontrollieren, ob die in mehreren Fahrzeugen sichtbar montierten Computer auch wirklich ungenutzt blieben. Diese Problematik gilt aller dings nicht nur für die Triest–Wien, sondern für alle Fahrten mit «Sanduhren». Wunderschöne Routenführung, anspruchsvolle Rennstrecken Gestartet wurde 2009 nicht in Triest sondern im nur wenige Ki lometer entfernten Opatija (Kroatien). 2010 geht die Route von Portoroz/Slowenien via Triest bis ins Zentrum von Wien. ...
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