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... amerikanischen Stils, son dern eine aufbesondere Quali tät bedachte Serienfertigung. Immerhin verliessen zwischen 1920 und 1924 2150 Exemplare vom Typ II die Hallen der Steyr-Werke. Auf der soliden technischen Grundlage von Ing. Hans Ledwinka - er ging schon 1921 wieder zu Tatra nach Nessels dorf zurück - entstanden dann in rascher Folge die weiteren Steyr-Typen IV, V, VI, VII und XVI. Sie reichen zeitlich gese hen von 1920 bis 1929, dem letzten Jahr, in dem der grosse 4-Liter-Wagen vom Typ XVI gebaut wurde. Die Herstellung dieser ersten Steyr-Generation wird jedoch zeitlich vom Be ginn der Serienfertigung mo dernen Stils mit Fliessband überlappt, die ab 1926 mit dem bemerkenswerten Typ XII ein setzte. Doch zurück zum ersten Grundtyp der Steyr-Wagen 14 und seinen interessanten Va rianten. Die «billige» Lösung Der Typ IV, im Fahrgestell et was leichter, aber im Prinzip gleich wie jener des Typs II gehalten, war mit einem nur 1814 cc grossen seitengesteu erten 4-Zylinder-Motor mit 76 mm Bohrung und 100 mm Hub ausgerüstet, ein Versuch, nach dem Typ II einen billige ren Wagen zu bringen. Die Zeit unmittelbar nach dem Krieg war aber noch nicht reif für eine billige Lösung. So wur den von diesem mit 23 PS Lei stung doch etwas schwachen, sonst abersehr hübschen Steyr IV zwischen 1922 und 1924 nur 950 Stück gebaut. Neben dem Typ II wurden von 1922 bis 1926 noch die sportli chen ...
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