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... und man mag sich darüber wun dern, warum die Verwirklichung soviel Zeit in Anspruch genommen hat. In der Umgebung von Modena Das Hardtop ist weg und das Stoffverdeck versenkt. Ich nehme am Lenkrad des Chrysler-Maserati Platz. Das Lenk rad lässt sich verstellen, und die Instru mente sind einwandfrei überblickbar. Mit einem an der Seite des Sitzes ange brachten Schalter lässt sich der Sitz elektrisch in die ideale Position bringen. Es gibt sogar eine kleine Mittelarmleh ne; jene in der Tür ist zwar sehr schön in das Design der Innenverkleidung in tegriert, aber zu hoch angeordnet. Der Beinraum ist grosszügig bemessen. Der Prototyp ist mit einem recht kon- Das bereits unter der Bezeichnung Chrysler-Maserati bekanntgewordene Cabriolelprojekt (eine offizielle Bezeichnung steht noch aus) gefällt durch seine vergleichsweise schlichteKeilform. (Werkbild] ventionellen Dreistufenautomat ausge stattet. Dieses Automatgetriebe «alter Generation» mag nicht gerade optimal zu einem sportlichen Fahrzeug passen, fördert aber geruhsames «Boulevardfah ren». In dieses Bild ordnet sich auch die hochkarätige Hi-Fi-Anlage ein, die eben so in die Mittelkonsole eingelassen ist wie die Bedienungselemente für die Kli maanlage. Deren verstellbare Luftaus- ...
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