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... was man machen kann, ist, dieses Risiko einzuschränken. Daraus ergibt sich das Schlagwort der Sicherheit. Eigentlich müsste es «Ein schränkung des Risikos» heissen, aber Sicherheit klingt eben besser. Die Ereignisse von Zandvoort sind in den letzten VVpchen auf eine Art und Weise vor der Öffentlichkeit ausgebrei tet worden, dass man die Fakten getrost a l s b e k a n n t v o r a u s s e t z e n k a n n . J e d e r bessere oderschlechtere Schreiberling, der die Geschehnisse im Fernsehen mitbekam oder sonst irgendwie glaub te, informiert zu sein, sah sich bemüssigt, zur Feder bzw. zur Schreibmaschi ne zu greifen und seinen Kommentar abzugeben. Ob er nun etwas davon ver stand oder nicht. Dabei kamen so viel widersprüchliche Meldungen zutage, dass die Tatsachen kurz rekapituliert werden sollen: Roger Williamson kam von der Bahn ab, weil an seinem linken Vorderrad entweder ein Reifen oder ein Aufhängungsschaden aufgetreten war. Das war aus den Spuren ganz eindeutig zu schliessen. Williamson lebte noch, als das March-Wrack nach einigen Überschlägen zum Stillstand kam. Das geht eindeutig aus der Aussage von David Purley hervor. Williamson muss te sterben, weil er keine Hilfe bekam. Das wiederum haben Millionen Men schen an den Fernsehschirmen mit erlebt. Keiner, der irgendwie mit dem Auto mobilsport zu tun hat, darf sich wun d e r n , w e n n v i e l e r o r t s n a c h e i n e m ...
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