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... Cotton (Text; Fotos: LAT) I n der Tat ist die Fir m a Ginetta unlängst nicht nur an Englands Nordostküste umgezoge n, sondern sie ist auch in n eu e, eine b essere Zukunft verheissende Hände gekommen. Der Mann, der Ginetta zu n eu en Impulsen verhilft, heisst Martin Phaff und ist ein 41jähriger Geschäftsmann aus Sheffield. Er b esass einen etwas zweifelhaften Ginetta, den er ab er so li eb gewonnen hatte, dass er gleich die Firma kaufte! «Ich b esass einen G15, den ich sehnsüchtig zu Renntüchtigkeit bringen wollte », erinnert si ch Phaff. «Das war vor vier Jahren , und ich versu chte vom Werk telefonisch Ratschläge zu b ekOlmnen. Dabei fand ich heraus, dass Ginetta vier Brüdern gehörte, von den en drei bereits im Pen sionsalter standen. Für die Firma gab es einen auf fünf Jahre a usgerichteten Expansionsplan. Dieser sich erte den vier Brüdern Walkle tt zwar die Existen z, war aber in keiner Weise auf eine effi- 6 Oben: Z u den Besonderheiten des G33 zählen die beiden an die KopfsUitzen anschliessenden, nach hinten auslaufenden «Buckel». Oben links: Das V8-A nlriebsaggregat des Ginetta G33 stammt aus dem Range Rovel: Dieser liefert auch f ür etliche weitere englische Liebhabersportwagen das Krajtpotenlial. IvbVETTHI ziente Kommerziali sierung a usgerich' te t. Es fehlte unter anderem a n einel Modellstra tegi e . . ...
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