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... also ideal den Wünschen des VW-Bosses - mehr Komfort, Qualität und Sicher heit - angepasst und die Verbesserun gen unter die vom Designchef überar beitete Karosserie gepackt. Die nimmt es ernst mit der Familienzugehörigkeit, der aktuelle Einheits-Look an der Front von Polo bis Phaeton übertrifft die Happy-Face-Gleichförmigkeit der neunziger Jahre. Ansonsten wurden die Seiten linien aufgeräumt, dazu gibt es Heck leuchten im Stil des VW-Modellclans. Weil die gesamte Grundarchitektur der Karosserie gleich bleibt, variieren die Ab messungen im Vergleich zum B6 nur um ein paar Millimeter, innen ändert sich nichts am Platzangebot. Der Lade raum des Variant steckt weiterhin 603 bis 1789 Liter weg, die asymmetrisch geteilten Rücksitzlehnen entrie geln nun zusätzlich über Tasten im Koffer raum. Das war es dann mit der Variabilität. Bei unverändertem Radstand bleibt das Raumangebot für die Passagiere auf dem selben hohen Niveau des Vorgängers, von dem auch das Grundlayout des Cock pits stammt. Doch viele aufwendige Detailänderungen sorgen für höhere Qualität. Ein Beispiel: Was kann das wohl für ein Umstand sein, das Interi eur mit neuen Farben und wertigeren Ober flächen zu dekorieren? Ein ziemlicher: „Weil wir Farbe und Nar bung des Armaturen bretts geändert haben, wollten wir die A-Säulen-Verkleidungen an passen. Da deren Mate rial nun ...
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