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... große Wasserlache, quer über die ganze Straße, daneben die beiden Figuren, — aha, Straßenbahninsel! Wollen die beiden nicht sich noch einmal das Genick brechen!“ Ja, das bekam ich immer wieder zu hören: Sie werden sich noch mal und so weiter. Seit Jahren und Jahren. — Ich lebe heute noch, und auch andere haben durch mein unentwegtes Schnellfahren nie Schaden gelitten, weder an sich noch an ihrem Fahrzeug. Es gibt keinen, der auch nur auf ein Kratzerchen an seinem Wagen deuten und sagen könnte: das verdanke ich dem da. Im Gegenteil, — ich kann mir so einige hundert Leute zusammenrechnen, denen ich durch meine Auf merksamkeit im Straßenverkehr das Leben rettete, derweil sie sich selig schlafend im Verkehr treiben ließen. Das Schnellfahren ist eine Leidenschaft; der eine hat sie, der andere nicht. Es setzt Können voraus, und Können kommt aus Übung, Be gabung und verwerteter Erfahrung. Absolute Beherrschung des Fahr zeugs und Beherrschung dieses grandiosen und gefährlichen Spiels, das man Verkehr nennt, stehen als Forderung auf der einen Seite. Selbstbeherrschung, Verantwortungsgefühl den anderen gegenüber, unter denen man mit diesem Stahlklotz herumfuhrwerkt, ein enormes ■ »•-•i n *»I.T **11 „ . . . man erkennt, wie unerhört genau man den Verkehr beobachten muß, man erführt, daß einen die geringste Unaufmerksamkeit bereits vor völlig andere ...
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