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... machen die Reifen aus, eine halbe Sekunde die Strecke», meint Emerson, der sich vom Kyalami-Training sicherlich mehr e w a r t e t h a t : b i s h e r w a r e n d i e M c L a r e n a u f diesem Kurs immer sehr schnell. Während die Tyrrell-Zöglinge Scheckter und Depaillersich mit den unruhig liegenden Fahr zeugen abplagen, und Depailler noch dazu mit seinem englischen Sprachschatz, weil es den Mechanikern verboten ist, mit Patrick franzö sisch zu reden, sorgt Stuck für die Sensation des Trainings. Viertbeste Tageszeit, vierte Startreihe, nur vier Zehntel hinter der Pole Position, das ist im dritten Grand Prix ausser ordentlich. «So schlecht kann also unser Auto nicht sein», meint Mosley, derStriedzel hat für seine Zeit eine sehr simple Erklärung: «Man muss eben nur wollen», sagt er. Sieht man davon ab, dass Pace seiner Vortags zeit nicht mehr nahekommt, passiert nichts Aufregendes mehr. Von den Südafrikanern fährt Jodys Bruder lan am eindruckvollsten, Belso kommt mit dem Iso gar nicht zurecht, Beltoise ist mit dem neuen BRM glücklicher als seine Landsleute Pescarolo und Migault mit den alten, die Motorenprobleme haben, Hunt hat in seinen Benzinleitungen nach wie vor mehr Dampfblasen als Sprit, Robarts fährt mit viel Einsatz, wird aber von Goodyear mit schlechten Reifen abgespeist, die Leute lä cheln über ihn. Mir fällt Watkins Glen 1972 ein, damals war Lauda in einer ähnlichen ...
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