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... sind durch den Krieg zu uns hinzugekommen, weil der Dienst oder andere Notwendigkeiten sie mit dem Wesen des Kraftfahrzeuges vertraut gemacht haben. Hunderttausende sind im Weltkriege von der Notwendigkeit zum Kraftfahrwesen bekehrt worden und warten des Friedens, nähere Fühlung zu ihm zu suchen. Endlich haben wir noch einen weniger wünschenswerten Zuwachs von einigen hundert Kriegsmillionären zu erwarten, die längst die Bestellung auf eine 100 PS-Luxuslimousine aufgegeben haben und sehnlichst den Tag erwarten, an dem sie unter Mißbrauch der schönen Maschine ihren Mitmenschen Staub über sich in die Augen streuen können. Unsere Industrie ist durch den Krieg gründlich umgewandelt worden. Der ehemals wohlhabende Autohändlerstand fristet unter nicht eben glänzenden Verhältnissen sein Dasein, Das Heer der Chauffeure ist größtenteils eingezogen und hat sich durch die Entwicklung des Kraftfahrwesens im Heeresdienst Blick in das Asticotal, aut die Autostraße nach Arsiero. (Nach ung. Motor.) gewaltig vergrößert. Die Herrenfahrer im Zivil fristen mit wenigen ärztlichen Ausnahmen fahrtenlos ihr Dasein. Auch von den eingezogenen Herrenfahrern haben verhältnismäßig nur wenige Gelegenheit, die alte Fahrkunst zu üben und zu erweitern. Andererseits sind unter dem Zwange des Krieges zahllose neue Herrenfahrer ausgebildet worden, bei depen zwar das kreis- ...
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