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... ihrem Einsatz hübsche und vor allem preisgünstige Sportwagen aus Italien und England quasi als Souvenir mit nach Hause zu nehmen. Auch VW wollte da nicht zurückstehen, doch mit Käfer und Käfer Cabrio hatte das Volkswagenwerk noch nicht das Richtige im Angebot. Auf die zündende Idee kam man jedoch nicht in Wolfsburg, sondern in Osnabrück, wo sich Wilhelm Karmann mit dem Bau von Sonderkarosserien und natürlich des VW Käfer Cabrios bereits einen Namen gemacht hatte. Karmann tat sich mit Luis Segre vom italienischen Karossier Ghia zusammen, mit dem Karmann bereits gearbeitet hatte. Bald entstand ein Prototyp, der Designelemente eines früheren Ghia-Entwurfs für Chrysler übernahm. Vorgestellt wurde der VW Karmann Ghia auf der Frankfurter IAA im September 1955. Bis Bauende 1974 sollten vom Typ 14 Coupé und dem 1957 vorgestellten Cabriolet 444.300 Stück hergestellt werden. Auch wenn man allgemein von »dem« Karmann Ghia spricht, unterscheiden Fachleute insgesamt drei Modellfamilien. Der meistbekannte Typ 14, um den es hier VW Karmann Ghia {€ 8.000 – 45.000} Ein Klassiker fürs Volk, der vor sechzig Jahren nicht nur dem Wirtscha!swunder etwas Swing gab, sondern bis heute Damen betört ... wie sonst nur der E-Type geht (1955–1974), basiert beinahe komplett auf einer unveränderten Käfer-Plattform (Typ 1), während der weniger bekannte und später ...
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