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... hinter sich. Der Autor dieser Zeilen darf als erfahrener Co-Pilot assistieren. Eine Zufalls-Teampaarung, die wir dem Rennprofi und begnadeten Netzwerker Martin Utberg zu verdanken haben. Der bringt Hauptsponsor Vredestein, Rennfahrerlegende Mass, SL-Profi Bechtel und OCTANE-Mitarbeiter Kurth handstreichartig zusammen und schon ist das Vredestein-Team komplett. Und dann rollt der Mercedes 300 SL von Franck Cichon am 18. Mai 2017 in Brescia auf der Viale Venezia Richtung Startrampe. Um 16:15:40 soll sein Wagen die Startlinie überqueren und nach vier Tagen Fahrt über Padua, Rom und Parma wieder in Brescia über die Rampe rollen – nach mehr als 1000 Meilen! In dem Getümmel vor der Startline, gegen 16 Uhr, mitten zwischen den Fahrzeugen des Vredestein-Teams, stehen wir mit unserer Startnummer 317 hinter einem Lancia Aurelia B20 GT 2500, einem Fiat Abarth 1400 Berlinetta Touring von 1950 und dem zweiten jemals gebauten Jaguar XK120 OTS, der vor vielen Jahren dazu bestimmt war, unter Rob Slotemaker seine Haftungsgrenzen kennenzulernen. Hinter uns lauern aber die wahren Exoten unseres Teams: ein erst kürzlich für einen sehr, sehr schmalen Betrag erworbener Rover 40 aus dem Jahr 1955 und ein Saab 93, dessen Motörchen zwischen den Backen der Innenkotflügel zu versinken droht. Ein Ergebnis sei vorweggenommen: Alle Vredestein-Autos erreichten problemfrei ...
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