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... drücken. Ein besonderer Dorn im Auge ist den amerikanischen Kraftfahrern von jeher das Kuppeln und Schal ten gewesen. Anno 1940 war es soweit: Die General Motors Corpo ration erschien mit ihrem berühmten „Hydramatic“- Getriebe, der ersten brauchbaren vollautomatisehen Kraftübertragung für Personenwagen. Das „Hydramatic“-Getriebe schaltet nicht nur alle vier Vor wärtsgänge, je nach den wechselnden Fahrtverhältnis sen, selbsttätig und im richtigen Moment herauf und herunter, sondern erspart dem Fahrer auch jegliches Kuppeln. Ein Kupplungspedal ist überhaupt nicht mehr vorhanden; das Anfahren erfolgt durch bloßes Gasgeben. Damit schien das Ziel erreicht, die technische Entwick lung auf diesem Gebiet endgültig abgeschlossen. Aber es schien eben nur so. Denn kaum war das „Hydramatic“-Getriebe auf dem Markt, als man auch schon bei Meneral Motors — und anderswo — intensiv dar über nachzudenken begann, wie man es noch besser, noch vollkommener, noch eleganter machen könne. Das „Hydramatic4‘-Getriebe ist eine völlig ausgereifte, hei Oldsmobile-, Pontiacund Cadillac-Wagen bereits in mehr als einer Million Exemplaren bewährte und in ihrer Art schlechtweg bewunderungswürdige Kon struktion. „Ideal“ im strengen technischen Sinn ist es aber trogdem nicht, weil es nämlich, genau wie die üblichen handgeschalteten Getriebe, nur vier festliegende ...
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