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... hatte Giuseppe Busso dem V12-Motor dessen erste von mehreren Hubraumspritzen verabreicht, wobei man zu fast quadratischen Zylinderab messungen kam. Die Dimensionen hob man von 55 x 52,2 mm = 1496 cm3 auf 59 x 58 mm = 1902 cm3 an, so dass diese Version des bestehenden Triebwerkes nun die Bezeichnung 159 S (159 cm3 be trug nun der Inhalt eines einzelnen Zy linders) bekam. Die 0,4 Liter zusätzli chen Volumens brachten immerhin wei tere 25 PS bei gleichbleibender Dreh zahl. Der 159-Motor wurde in den «ala spessa» (die Karosserie des «ala spessa» war mittlerweile wieder modifiziert wor W AI _ TORiNO. MILAN< lubrTrca"hti1 I den) mit integrierten Kotflügeln einge baut, und am Rennen von Pescara vom 15. August ging Cortese mit dem 1,9-Liter erstmals an den Start. Diesmal siegte wieder ein Stanguellini 1100 vor dem V12, was Enzo Ferrari gar nicht gefiel, um so mehr als Stanguellini ja auch Modenese war, so dass hier spezielle Rivali täten mit im Spiel waren. Stanguellini betrieb in Modena eine grosse und von seinem Vater gegründete Fiat-Vertre tung, der er eine Rennabteilung ange gliedert hatte, wobei hier beachtliche Sportund Rennwagen entstanden. In der Not liess Enzo Ferrari nun via Corte se diskret Colombo nach Maranello kommen, um einen Ausweg zu finden. Indirekt fühlte sich der Mailänder auch mitschuldig für das massige Resultat des grösseren ...
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