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... Sommer 1987), der das Topmodell 750i und das kommende neue Coupe 850i zu einer limitierten Spitze von 250 km/h befähigt, rekrutiert sich heute das BMW-Motorenprogramm ausschliesslich aus Vierund Sechszylinderaggregaten von 1,6 bis 2,3 1 bzw. von 2 bis 3,5 1 Zylinderinhalt. Ihren eigentlichen Aufschwung als Hersteller sportlicher Prä- gung nahmen die Bayerischen Motorenwerke erst Anfang der sechziger Jahre. Auftakt dazu bildete der Baubeginn der kompakten Modellreihen 1500/2000, denen 1968 die grösseren Sechszylindertypen 2500/2800 beigestellt wurden. Die 1,6- und 1,8-1-Vierzylinder, auf denen die grösseren Sechszylinder basieren, hätten wohl hinsichtlich Leistungsausbeute noch genügt, nicht jedoch was die heute vermehrt im Vordergrund stehenden Kriterien wie Schadstoffarmut, Laufruhe, Durchzugskraft, niedrigen Benzinverbrauch und Servicefreundlichkeit anbelangt. Die beiden neuentwickelten Vierzylinder, denen später auch noch leistungsfähigere «Vierventiler» folgen werden, lehnen sich punkto ihrer Konstruktionsmerkmale in mancher Beziehung an den V 12 an. Mit diesem gemeinsam haben sie die Konfiguration des Zylinderkopfes mit dem engen Ventilwinkel von nur 14 ° und den steil verlaufenden Einlasskanälen, den zum Teil in die Kolbenmulde integrierten Brennraum, aber auch die Ventilbetätigung via Schlepphebel mit nunmehr hydraulischem ...
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