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... Hauben, Hüte, Kappen, Mützen aus Leder und verschiedensten Stoffen. Mit oder ohne Schild, Kinnriemen, Ohren-, Nackenschutz, Fütterung und Werbeaufdrucken. Wohl eher für Piloten alter Rennboliden sind Helme eine Alternative. Nicht jede Bedeckung passt auf jedes Haupt und in jedes Oldtimercabrio. Beim Fahren gelten andere Kriterien als vor Ort. Das Wetter und die Jahreszeit spielen eine Rolle. Kopfbedeckungen für Oldtimer können ganz schön in die Hose gehen: In meiner Heizermütze aus Tweed sehe ich aus wie mein eigener Chauffeur. In der Lederkappe, deren Ohrenund Nackenschutz hochgeklappt werden kann, fühle ich mich wie ein russischer Panzerfahrer mit Schirmmütze der sibirischen Ausgangsuniform. Die trage ich nicht, ich hänge unter ihr. (Während dem Tippen dieser Zeilen, fragte ich mich, wo ich dieses teure Stück wohl verlegt haben könnte. Mache mich dann mal auf die Suche.) Kürzlich kaufte ich an einem Ami Anlass einen Cowboyhut. War mir etwas deplaziert vorgekommen mit dem 1954 Willys Wagon auf der Bühne und ich mit dem fröhlichen O iO Strohdeckel. Dieser weltweit erste SUV war dort als Rarität vorgestellt worden. „Passt perfekt,“ strahlte Ruth. Der sogenannte Cattleman ist, zu meinem grossen Erstaunen, auch ohne Keil-, äh Kinnriemen ideal für offene Amis. Ich bin kein Physiker, aber stelle mir vor, die seitlich nach oben ...
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