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... hatten sich zwar grosse Mühe gegeben, landschaftlich interessante Wege zu berücksichtigen, der strenge Zeitplan und die anspruchsvolle Navigation liessen aber keine Zeit, diese zu geniessen. Anspruchsvolle Navigation, sorgfältige Vorbereitung Die Coppa d’Europa verlangt eine sorgfältige Vorbereitung durch den Navigator. Das übliche Fahren nach Roadbook mit Chinesenzeichen gilt nur für einen sehr kleinen Teil der Route, das Team muss sich den grössten Teil der Route selbst in Landkarten einzeichnen. Dazu erhält man etwa drei Wochen vor dem Start umfangreiches Kartenmaterial und eine Routenbeschreibung mit knapp 240 Positionen. Diese Beschreibung ist detailliert aber verschlüsselt, so geben z. B. Anweisungen wie «das ba von Fisibach», «das t von Stadel» oder «das ru von Glattbrugg» Wegpunkte an, die man auf der Karte suchen und einzeichnen muss. Die Rallye beginnt somit schon lange, bevor man den Wagen besteigt. Allein für diese Routenplanung am heimischen Schreibtisch muss mindestens ein Dutzend konzentrierte Stunden aufgewendet werden, wenn nicht erheblich mehr. Ohne Lupe und Massstab geht da rein gar nichts, und wer es wirklich seriös nimmt, besorgt sich zusätzliche Karten in höherer Auflösung und bemüht Google Earth oder einen Routenplaner auf dem Computer. Irgendwo falsch eingezeichnet? Den kürzesten Weg zwischen A und B falsch interpretiert? Schon wird ...
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