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... führt von Mantua nach Rimini und zurück. Auf den drei Etappen sind drei Rennstrecken in die Prüfungen integriert: Cremona, Varano und Imola. Am Ende steht der Start, die Ankunft auf der Piazza Sordello und die anschließende Preisverleihung im Bibiena-Theater aus dem fünfzehnten Jahrhundert. Die Ausrichter zählen übrigens die letzten vier Mille-Miglia-Rennen zu den Vorläufern des Gran Premio Nuvolari und kommen damit auf die 26. Ausgabe des Rennens. Der allererste Sieger zu Ehren Nuvolaris war damit kein geringerer als Doppelweltmeister Alberto Ascari, der 1954 auf einem Lancia D 24 Pinin Farina siegte. Der zweite Sieger hieß Stirling Moss bei seiner Rekordfahrt von 1955 – auf einem Mercedes 300 SLR fuhr er den bis heute ungebrochenen Streckenrekord mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 198,496 km/h. // www.gpnuvolari.it Auf den Spuren von Nuvolari Gran Premio Nuvolari vom 15. bis 18. September Automobile Eleven kann man mit der Frage nach einem Transaxle-Antrieb schnell mal in Bedrängnis bringen – und der Autor weiß wovon er spricht, weil es ihm vor 25 Jahren einmal genauso ging. Dabei ist die Sache ganz einfach: Wenn das Getriebe nicht direkt am Frontmotor angeflanscht ist, sondern an der Antriebsachse hinten sitzt, dann hat man ein Transaxle-Modell. Am besten zu merken, wenn man das Wort in seine Bauteile zerlegt. Trans für Transmission, ...
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