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... Minerva-Motor kam im folgenden Jahr heraus und war bald so verlangt, dass Minerva-Motors sich veranlasst sah, ausschliesslich diesen Typ für sämtliche Modelle zu bauen. Auch der Schiebermotor erwies sich in der Folge als allen Strapazen und Anforderungen von Rennen und Zuverlässigkeitsfahrtengewachsen, zur Ueberraschung jener, die ihm wohl alle Qualitäten als Kraftquelle eines Luxuswagens zugebilligt, aber die Fähigkeiten, unter ungünstigen äussern Umständen Höchstleistungen zu ergeben, abgesprochenhatten. Wenn schon der Minerva-Wagen also auch auf sportlichem Gebiet Gutes zu leisten imstande ist, so liegt, seiner Bauart nach, doch die Verwendung als feinerTourenwagen und als aristokratisches Stadtfahrzeug näher. Denn dass der Minerva ein ausgesprochen « feiner » Wagen ist, sowohl was sein Aussehen als auchwas seine Handhabung und Fahrweise anbelangt, wird wohl niemand bestreiten können. Die drei diesjährigen Modelle, mit Motoren von12/35 PS, 17/55 PS und 27/75 PS ausgerüstet, stellen fraglos den Höhepunkt der bisherigen Minerva-Produktion dar. Als letzte Verbesserung weisen sie die «Dewandre »-Servobremse auf.die unsern Lesern von einerfrühern Beschreibung her schon bekannt ist. Abgesehen davon sind als vorteilhafte Abänderungen gegenüberden letztjährigen Modellen eine Verlängerung des Rahmens und der Hinlerfedern und eine Erhöhung des Kühlers, die eine ...
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