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... WIE ANTONIO AUS DEM WUNDERLAND FOLGT DIE GIULIETTA DER IDEALLINIE - Im Handschuhfach versteckt sich In drei Stufen lässt sich die Charak- Die vier Rundinstrumente liefern der USB-Anschluss für Datenträger teristik des Antriebs einstellen klare Informationen UND BEI DEN ALFISTI STEIGT DER FREUDEN- TRÄNEN-PEGEL So gnädig, eine Griffmulde in die Heckklappe zu integrieren, waren die Designer nicht K aum ein Gespräch unter italophilen Autointeressierten kommt ohne einen sentimen talen Diskurs über Alfa Romeo aus - über die grandios gezeichneten Model le, über das brilliante Fahrverhalten einiger Baureihen, aber auch über den sinkenden Reiz der Marke. Vom Mito nur mäßig abgebremst, soll nun die Giulietta diese Entwicklung stoppen. Vorbei mit den „Ja, aber er sieht doch gut aus“-Argumenten, die Übergewicht, lässige Verarbeitung und träge Motoren zu entschuldigen versuchen - zu oft blieb es beim Versuch. Jedenfalls mangelt es dem neuen Kompakt-Star der Italiener nicht an in dividueller Optik, die tatsächlich nur durch ein Detail gestört wird: dem Kenn zeichen. Wie ein Balken über den Au 13/2010 SPOTLIGHT gen eines Ganoven kleistert es die Run dungen der Front zu. Wirklich entscheidend ist jedoch, was sich dahinter abspielt. Zum Test tritt der 170 PS starke Diesel mit zwei Liter Hubraum an. Der Vierzylinder arbeitet nach dem Common-Rail-Prinzip, ...
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