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... Bewerbs. Der überragende Teamerfolg der britischen Ford-Streitmacht (mit dem Typ Escort RS 1600) wurde durch den dritten und vierten Platz der Mannschaften Vic Preston/Bev Smith (Kenia) und Robin Hillyar/Mark Birley abgerundet. Auf den zweiten Rang schob sich das Polen-Team Sobieslaw Zasada/Marien Bien auf Porsche 911 S. Sensationell war das schlechte Abschneiden der favorisierten Datsun-Flotte, deren bestplazierter Wagen vom Typ 240 Z nur auf den fünften Rang kam: Edgar Hermann und Hans Schuller. Die 20. Safari mit Start und Ziel in Dar es Salam führte über 6200 Kilometer durch Tansania, Kenia und Uganda. Was früher ein Heldendrama mit Blut und Schwciss, mit Toten und mit aufgehetzter Volksseele war, ist zu einer Generalstabsübung nivelliert worden. So zumindest sieht der siegreiche Feldherr Stuart Turner die Safari 1972. Zugegeben, Stuart Turner, oberster Chef des Motorsports von Ford-Europa, ist ein völlig unromantischer Typ, ein Rechner, der jedes Abtenteuer in sachliche Komponenten zerlegt, die Aufgabe löst und zur Tagesordnung zurückkehrt. Zehn Stunden nach dem Triumph sass er bereits wieder im Flugzeug Richtung London. Ostafrika werde es schwer haben, diese Safari zu verdauen, meinte er, denn was solle in den nächsten Jahren passieren? Die diesjährige Schlacht der Professionals hat eine derartige Eskalation gebracht, dass die Safari in ihrer ...
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