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... Amedee Gordinis, des italofranzösischen Motorenkünstlers, zu und war bereits schneller. Zur vollen Blüte gelangte der Sport-Trend erst in der dritten Generation der Heckmotorwagen der Regie Nationale. 1964 erschien der Renault 8 Gordini mit 1,1-Liter-Motor und vier Gängen, dann kam das Fünfganggetriebe, und 1966 ein grösserer Motor von 1255 cm3: der Gordini 1300 war geboren. In zwanzig Jahren stieg der Hubraum der Renault-Hecks somit von 747 auf 1255 cm3, die Leistung von 18 auf rund 90 PS, die Spitze von 90 km/h auf fast das Doppelte und der Preis auf mehr als das Doppelte — in der Sportausführung. Und so präsentierte sich unser Testwagen äusserlich in der eckigen Form des Renault 8 (ohne die elegantere Schnauze des Renault 10), leistet aber viel mehr und kostet 11 800 Franken, was für grössere, aber nicht so sportliche Limousinen genügt. Den Gordini 1300 hat Renault für Sportzwecke geschaffen Stammbaum: Sportausführung der dritten Generation der Renault-Heckmotortypen (4 CV Dauphine, 8/10). Debüt Sommer 1966. Hauptmerkmale: Heckmotor 1,255 Liter, von Gordini weiterentwickelt. Fünfganggetriebe. Schale wie Renault 8. Karosserle: Limousine, 4 Türen, 5 Sitze. Motordaten: 6.39 Steuer-PS, Bohrung 74 mm, Hub 72 mm, Hubraum 1255 cm3 4 Zylinder. Verdichtung 10,5:1, 88 DIN-PS (103 SAE-PS) bei 6750 U/min, 70 DIN-PS/L, max. Drehmoment 10,7 DIN-mkg bei 5000 U/min. ...
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