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... können. Und dabei redet man noch von einer Verteilung der Lasten, wo es auch dem frömmsten Hirtenknaben in die Augen springen muss, dass sich dahinter nichts anderes als eine Umlegung besagter Lasten von der Allgemeinheit auf eine bestimmte Klasse von Bürgern, auf die «glücklichem Autobesitzer verbirgt, die ohnehin schon unter, den Zugriffen des Fiskus fast ersticken. Gegen eine solche groteske Provokation verwahren wir uns! Seinem Budget, auf dem Papier zum mindesten, einen etwas freundlicheren Anstrich zu verleihen, hat der Bundesrat die Spritproduzenten-Preise von Fr. 1.80 auf Fr. 1.60 pro Liter herabgesetzt. Und er tut sich etwas darauf zugut, neben den Automobilisten auch von den Brennern ein Opfer zu fordern, das allerdings von bäuerlicher Seite, wie das Votum Herrn Biglers im Nationalrat bewies, nicht unwidersprochen hingenommen wurde. Bei näherem Zusehen freilich entpuppt sich dieses Vorgehen als Versuch mit untauglichen Mitteln. Mit der Reduktion des Produzentenpreises wird das Krebsübel der Schwarzbrennerei noch begünstigt und dem Schleichhandel Tür und Tor geöffnet. Also auch hier Scheinsanierung, vielleicht auch ein Manöver, zu dem Zweck ins Leben gesetzt, die bittere Pille des Beimischungszwanges für den Autofahrer zu versüssen und seinen Widerstand gegen diese Zumutung zu beschwichtigen nach dem Rezept, dass geteilter Schmerz ja halber ...
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