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... wie jene von 1954, dann hätten wir Bewerber kaum solche Schwierigkeiten, die rich tigen Fahrer für unsere Wagen zu finden ... Eine ähnliche Situation, wie sie nach Le Mans 1955 entstanden war, als in einigen Ländern Au torennen für einige Zeit und in manchen überhaupt verboten wurden, hätte durchaus nach dem Un fall Luciano Bianchis beim Vortraining und von Henri Pescarolo beim inoffiziellen Training in Le Mans 1969 entstehen können. Die belgische Re gierung reagierte auf den Tod von Bianchi augen blicklich und stoppte die Austragung von Auto r e n n e n v o r e r s t f ü r e i n e W o c h e . V o r h e r w a r verlangt worden, daß bei Rennen in Belgien jeder Zuschauer in unbegrenzter Höhe versichert sein müßte. Diesem Verlangen konnten die Organisa toren im ersten Augenblick nicht nachkommen, wie es überhaupt dem gesamten Motorsport in Belgien einen gewaltigen Dämpfer versetzte. Unvermeidlicherweise kam so auch wieder ein mal die Frage über die Sicherheit der Rennstrecke in Spa-Francorchamps aufs Tapet. Schon im Früh jahr hatte die Grand Prix Drivers Association Jackie Stewart nach Spa gesandt, um die Strecke zu inspizieren und allenfalls Sicherheitsmaßnah men vorzuschlagen. Am 29. März fand darauf in Silverstone eine Sitzung der GPDA statt, bei der man hörte, daß die Organisatoren des Großen Preises von Belgien eine bemerkenswerte Unaufgeschlossenheit gegenüber allen ...
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