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... so schlecht, dass es schon gar nicht mehr wahr ist.» Und wenn man schon beim ersten Rennen klagt, dann muss man sich füglich fragen, wie d a s w ä h r e n d d e r H o c h s a i s o n s e i n s o l l . D i e Zwölfzylinder-Leute, welche weder von Streiks noch gross von Zulieferfirmen abhängig sind, reiben sich gegenwärtig jedenfalls mit Recht die Hände. Auf dem Reifensektor stehen mit dem Rückzug von Dunlop die beiden amerikanischen Giganten Firestone und Goodyear im Moment allein auf weiter Flur. Goodyear hatte, wie man sich er innern wird, im vergangenen Jahr in Kyalami grosse Vorteile und schien diese nach wie vor halten zu können; bei Firestone hatte man es offenbar trotz ausgedehnter Testfahrten nicht geschafft, die beträchtlichen Kyalami-Nachteile aufzuholen, was besonders bei Ferrari und Lotus in einigen harten Worten resultierte. Zu allem Überfluss produzierten die Firestone-Leute am zweiten offiziellen Trainingstag einen Satz Reifen mit einer neuartigen Gummimischung, mit dem Fittipaldi auf Anhieb um eine ganze Sekunde schneller war - die Sache hatte nur insofern einen Haken, als von diesem Typ effektiv nur ein Satz vorhanden war, um den sich natürlich jedermann riss. Dieser neue Pneu konnte aller dings nicht für das Rennen freigegeben werden, weil eben nur ein Satz bereitstand (und man keine Ungerechtigkeit begehen wollte) und weil - angeblich - nicht bekannt war, ...
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