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... r Sekunden langsamer war. Von der McLaren-Box schlendert Alastair Caldwell herbei, um die Rei fen zu checken, aber es waren noch nicht die Qualifikationspneus, und so zieht der Kiwi b e fri e d i g t w i e d e r vo n d a n n e n . R e i fe n w e rd e n gewechselt, Federn verstellt, inzwischen wartet Jackie im Cockpit, mit seiner typischen Geste, den aneinandergespreizten Fingern, dann geht es wieder los. 1'43"3,1'41"8,1'42"5 (von Wisell aufgehalten), 1'41"8, 1'43"4 (Bell überholt), wieder 1'41"8, und «in». Insgesamt viermal ist Jackie diese Zeit gefahren, in einer Seelenruhe - Ken Tyrrell zeigt mir seine Zeittafel und zuckt fast entschuldigend die Schultern, so als wolle er sagen: «Ich kann ja wirklich nichts dafür, dass die anderen so langsam sind.» Die offizielle Zeitnahme hat 1'41"730 gestoppt, und zum Vergleich: Ickx 1'44"9, Fittipaldi 1'45"8. Der Goodyear-Durchmarsch von Mosport scheint sich zu wiederholen, denn Revson kommt auf V42"1, Cevert auf 1'43"0 - es ist der Beginn des Trainingsduells Stewart-Revson, das gleich auch die Startaufstellung entscheiden sollte, aber das weiss man zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Bei Stewart werden Reifen gewechselt, Benzin nachgefüllt, dann fährt ...
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