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... Ettore und Ernesto Maserati lag in der Entwicklung von Rennwagen der 1100-ccm-Klasse, daher bauten sie von 1947 bis 1967 nur sieben Zweiliter-Rennwagen, vom Tipo S-498 nur zwei. Das Auto, in dem ich sitze, trägt die Chassis-Nummer 2006. Es wurde 1959 gebaut und an Edoardo Lualdi-Gabardi verkauft. Der fuhr nicht nur für Ferrari Rennen, er war auch für seine Siege bei Bergrennen bekannt. So gelang er mit der Nummer 2006 mehrmals aufs Podium, bis das Auto 1960 nach Amerika exportiert wurde. Dort nahm der Wagen unter NART Flagge an der Bahamas Speed Week teil und wurde u. a. von Tom Fleming, Ray Heppenstall und Otto Linton gefahren, bis er 1989 nach Deutschland gebracht wurde. Seither wurde er bei der Mille Miglia, Tour Auto und dem Abendrennen des OGP eingesetzt. Die Stärke der Maserati- Brüder waren Rennwagen der 1100-ccm-Klasse, daher bauten sie nur sieben Zweiliter-Rennwagen, vom Tipo S-498 nur zwei 568 kg wiegt dieser Morelli Spider, der Motor ist ein vorne liegender wassergekühlter 4-Zylinder-Reihenmotor, mit zwei obenliegenden Nockenwellen, 2 Doppelvergasern (Weber 38 DCO3), einer Doppelzündung und einer Zwangsumlaufschmierung. Die Kraft wird über eine Einscheibentrockenkupplung und ein Vierganggetriebe an die Hinterräder gebracht. Vier Zylinder, ein Hubraum von 1994,92 ccm und italienische 172 PS, die bei 6400 Umdrehungen auf ...
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