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... scheidungsträger für seine Idee zu begeistern. Und er überzeugte nicht nur die VW-Granden, sondern auch die Verantwortlichen des FIA-Homologations-Ausschusses. Fortan war der Allradantrieb für Rallyes zugelas sen. Der Quattro demonstrierte seine Überlegenheit in ein drucksvoller Weise. Der Höhepunkt: Michöle Mouton besiegte im Quattro den deutschen Rallye-Superstar Walter Röhrl. Der Bayer machte seinem Frust Luft: „Im Quattro könnte selbst ein dressierter Schimpanse gewinnen.“ Eine bessere Werbung konnte der Antrieb über alle viere nicht bekommen, doch er war neben Leichtbau, Aerodynamik oder Diesel-Direkteinspritzung nur eine von vielen technischen Errungenschaften bei Audi. Piech: „Alle vier waren wichtig. Wobei sicher der Quattro den größten Schub gebracht hat. Weil das einfach ein Alleinstellungsmerkmal war.“ Bis heute hat Audi bei den Allradlern im Nobelsegment die Nase vorn. Und das soll laut Piech auch weiter so bleiben: „Wir haben die besten Leute am Allrad. Und das spürt man. Ich vergleiche es mit der Tierwelt: Da sind relativ wenige auf zwei Beinen unterwegs.“ Derweil wacht der VW-Chefaufseher darüber, dass der Vorsprung durch Technik erhalten bleibt. Er hält es für wich tig und gut, dass die Konzernmarken im Wettbewerb mit einander entwickeln. Denn er will nicht warten, bis ein anderer besser ist, dann ist es zu spät. Piech wollte seinen ...
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