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... also ausgerechnet dort das Spikes- Verbot, das die Hersteller der „studded tires“ sofort auf die Barrikaden getrieben hat? A. T. Cameron McNab, Deputy Minister des Department of Highways (Stra ßenministeriums) in Ontario und damit oberster Beamter dieses Ressorts, gibt die überraschende Antwort: Nicht die größere Ab nutzung der Straßendecken hat die Politiker in der Provinzhaupt stadt Toronto zu ihrer radikalen Entscheidung getrieben, sondern die ehrliche Überzeugung, damit etwas Wichtiges für die Verkehrs sicherheit getan zu haben. Sie tra gen also das gleiche Argument vor, das auch die Spikereifen- Produzenten für sich beanspru chen, wenn sie ihre Nagelpneus unter die Leute bringen. Das Department of Highways freilich glaubt, in diesem Meinungsstreit die besseren Beweise zu haben. Die wichtigsten Ergebnisse seiner Untersuchungen: Schon 32 Prozent aller Perso nenwagen in Ontario werden mit Spikereifen gefahren. Auf den Highways der Provinz herrscht Glatteis nur in 1,1 Pro zent der Fälle, gerechnet in zu rückgelegter Strecke mal Zahl der Tage. Zu 18,3 Prozent sind die Straßen naß, zu 46 Prozent trokken. Auf nasser und trockener Stra ße, auf festgefahrenem Schnee und auf Schnee über einer Eis schicht sind Spikereifen normalen Winterpneus beim Bremsen unter legen; die Bremswege sind — je nach Geschwindigkeit — um 6 bis 22 ...
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