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... Ask the man who owns one – Fragen Sie den, der einen besitzt! Bereits 1923 schien sich Risch, welcher zwei Gebäude am Neumühlequai in der Stadt Zürich belegte, als Importeur und Verkäufer von teuren, luxuriösen Automobilen gut etabliert zu haben. Sein Angebot umfasste im selben Jahr nebst Packard auch Marmon und englische Marken wie Napier, Daimler und BSA. Verschiedene Quellen sagen Risch nach, er habe auch mit Rolls-Royce in Kontakt gestanden. Mehrere, an diversen Oldtimermärkten aufgetauchte Dokumente mögen dies belegen, aber die Automobil-Revue führte in ihren publizierten Listen über Importeure unter «Werner Risch Zürich» die Marke Rolls-Royce nie auf. Gut möglich, dass diese Beziehung aber aus Diskretionsgründen stillschweigend gepflegt wurde. In der wilden Zeit von Bubiköpfen, Federboas und Charleston-Rhythmen versorgte Werner Risch die helvetische High-Society aus Wirtschaft, Politik und Adel mit Luxuswagen jeder Schattierung oder Färbung, wobei Packard wohl die Hauptrolle spielte. «Fragen Sie den Mann, der einen besitzt», war über Im März 1934 kündigte Werner Risch die Premiere seines Swiss-Packard am Genfer Salon an und pries diesen in den höchsten Tönen. Werner Risch auf winterlicher Testfahrt. Er war fasziniert von der Bergwelt und der Fotografie. Rischs 12-jähriger Sohn chauffierte diese Limousine eigenhändig auf die Klausenpasshöhe und ...
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