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... seit Jahren in großer Serie gebauten Roller-Triebsatz — Motor mit Getriebe, Hinterschwinge und Hinterrad — unverändert zum Antrieb eines Mehrradfahr zeugs zu verwenden; ein Rückwärtsgang konnte in den vorhandenen Block eingefügt werden. Be kanntlich h'at der Messersdjmitt-Kabinenroller ebenso wie das Fuldamobil zwar einen auch für Roller verwendeten Sachs-Motor; Kraftüber tragung usw. wurden aber speziell für die Mehr radfahrzeuge entwickelt, ebenso wie bei der Isetta, die lediglich den Zylinder unmittelbar vom vorhandenen Motorrad übernahm. Glückte der Versuch mit dem Heinkel-Triebsatz, so wäre damit ein aufschlußreiches Exempel statuiert, ein alter Traum der Hersteller wie der Käufer er füllt worden: statt des Seitenwagengespannes ein vollkarossiertes Fahrzeug um den vorhandenen und dementsprechend relativ billigen Triebsatz herumzubauen — selbstverständlich zum gleichen oder nur wenig höheren Preis. Zweifellos war dies die Grundidee der Heinkel-Kabine — man sprach zunächst von 2 300 DM. Das wäre etwa der Preis des Messerschmitt- Kabinenrollers gewesen, dem die Kabine den wesentlich größeren Innenraum entgegensetzen konnte, der .Preisabstand von damals 200 DM zur Isetta schien unerläßlich, und der Preis rahmen des Seitenwagengespannes (ca. 2200 DM, notwendige Überkleidung ungerechnet) war noch eingehalten. Aber das war Mitte 1955; ...
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