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... die Abmessung von 39 mm, die Krone wieder auf der linken Seite, das petrolblaue Zifferblatt mit den beiden weißen Zählern, das Datumsfenster bei 6 Uhr, die horizontalen diamantierten Stundenindexe, das Vintage-Heuer-Logo, das Calibre 11 mit Chronographenfunktion, automatischem Aufzug und Datum sowie die Wasserdichtheit bis 100 Meter. Als Hinweis auf die Wurzeln und den sportlichen Anspruch dieses Zeitmessers wurden auf dem Zifferblatt vertikale Streifen in Hellblau und Orange angebracht – die berühmten Gulf-Rennfarben. Bei der 6-Uhr- Postion ist zudem das Gulf-Logo zu sehen. Bemerkenswert sind auch das von vier Schrauben zusammengehaltene dreiteilige Edelstahlgehäuse (seit 1998), die rechteckige Form der beiden Drücker bei 2 und 4 Uhr, die etwas schlankeren Bandanstöße, das seit 2009 verwendete Saphirglas und der transparente Gehäuseboden, der den Blick auf das Räderwerk des Kalibers freigibt. Abgerundet wird die Uhr durch ein petrolblaues Lederarmband mit orangefarbenen Steppnähten – eine weitere Hommage an Gulf. Der Mythos Le Mans, Steve McQueen und damit auch Heuer hält bis heute an. Dank den dramatisch gefilmten Szenen des Rennens von 1970 und den mit viel Blut, Schweiß und Schrott vor Ort nachgedrehten Stunts ist Le Mans einer der besten Rennfilme aller Zeiten. Doch der Tribut der (mit Unterbrechungen) sechs Monate langen Dreharbeiten war ...
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