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... die Belastungen aushalten müssen, lässtsich diskutieren. Unbestritten ist jedoch, dass die Safari derteuerste WM-Lauf ist. «Normalerweise nutzen wir die gleichen Autos für jede Rallye. Für die Safari muss man spezielle, robustere Fahrzeuge und Teile bauen, die leichtere Wartung zulassen. Ausserdem brauchen wir für jedes Auto einen Hubschrauber, der vor Hindernissen auf der Strecke warnt», kritisierte Peugeot-Sportchef Corrado Provera. Währenddessen forderten viele Fahrer eine Safari nach altem Stil. «Die Safari hat ihren Charakter verloren. Man kann in diesem Land keine Rallye nach europäischem Muster fahren», findet McRaes Beifahrer Nicky Grist. «Ich finde einenEvent nach klassischem Muster, mit langen Wertungsprüfungen, bei denen es auf Ausdauer ankommt, sehr gut.» avn STATISTIK 50. SAFARI-RALLYE KENIA 8. von 14 Läufen zur Fahrerund Marken-WM, 5. Lauf zum Produktionswagen-Cup. Streckenlänge:1750,35 km; 11 SP = 936,05 km; 3 Etappen; Start und Ziel in Nairobi; gestartet: 48 Teams; klassiert: 11. 1. Colin McRae/Nicky Grist (GB), FordFocus RS WRC, 7h58'28"; 2. Harri Rovanperä/Risto Pietiläinen (FIN), Peugeot 206 WRC, 2’50,9" zur.; 3. Thomas Radström/Denis Giraudet (S/F), Citroen Xsara WRC, 18'38,6"; 4. Markko Märtin/Michael Park (EE/GB), Ford Focus RS WRC, 21'28"; 5. Sebastien Loeb/Daniel ...
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