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... Man denkt: natürlich Fußball! Ein Grüezi den wackeren Schweizern, den sportlichen Blockadebrechern! Aber dann doch gleich Schorsch Meier, Müller, Klankermeier, Seppenhauser, das erste Rennen des Jahres in München! Man liest: Leichtmetall-Ski am Kreuzeck: eine halbe Spalte; Großer Preis von Bayern: Nichts! 5 Zeilen! Dazwischen einen gräflichen Zweifel: ,,Startet Meier?“ Wieder nichts. Man denkt: armes, gutes altes München, Motorsport ist zu schnell für dich, zu bewegt. Er bewegt zu viele Menschen, zu viele Zuschauer, zu viele deiner großartigen Techniker! Mit Bewegung haben sie dich gut eingedeckt. Dü brauchst dei Ruah! Er steht auf dem Dach des BV-Renndienstwagens und sieht neugierig in die Runde. Das Match Sport-Publikum München — Sport- Redakteure München steht 5:3. 50 000 Zuschauer beim Motorradrennen, 30 000 beim Fußball, und das bei einem sportlich hochbedeutenden internationalen Anlaß! Die Strecke am Nymphenburger Stadtrand ist flach, aber kurvenreich. Ein Kurs für Kupplung, Bremsen und stän dige Konzentration. In der Mitte findet er sich im Raum einer Kreuzung znsammengeschnürt. Ein neural gischer Punkt, der ausreichend, aber nicht vorbildlich gesichert war. Überall vollbesetzte Tribünen, Gratis- Klappstühle für Sitzplatzkarten, 3—5 Reihen Stehplätze rundum. Der stellvertretende Gouverneur der Militär regierung von Bayern. M. Clarence M. ...
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