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... Ganz unerwartet wurde der Nash-Healey Dritter gegen die Konkurrenz der schnellsten europäischen Sportwagen. Er folgt, auf diesem Bild in der gefährlichen S-Kurve aufgenommen, dem Cunntngham-Coupe mit Chrysler-Motor Ein Wagen der gleichen Marke wurde unter Briggs Cunningham Vierter. kaum je identisch ist, ging am letzten Samstagnachmittag um vier Uhr der Kampf sofort auf höchste Touren. Die ersten Ausreisser, die überraschend schnellen amerikanischen Cunningham, mussten sich nach kurzer Zeit dem schnellsten Wagen des Feldes, dem Dreiliter-Ferrari- Coupö Ascaris, beugen. Im Siegerwagen der Mille Miglia, aber mit einem grösseren Versuehsmotor von 235 PS, riss Alberto das gesamte, 57 Wagen starke Feld nach sieh. Die Folgen dieser Hetzjagd blieben denn auch nicht aus. Schon um Mitternacht, also nach einem Drittel der Distanz, hatte der dritte Teil der Konkurrenten die Waffen gestreckt. Unter ihnen befand sich auch Ascari selbst, dessen Kupplung dem Tempo nicht gewachsen war. Aber auch die gesamte Jaguar-Mannschaft war vor dem Ablauf der dritten Stunde wegen Ueberhitzungserscheinungen ausgeschieden. Der Ausfall der neu und strömungsgünstiger karossierten XK 120 C, der Nachfolger des letztjährigen Siegers, kam allerdings nicht unerwartet, waren diese wohl auf zu geringe Kühlluftzufuhr zurückzuführenden Erscheinungen doch schon im Training aufgetreten. Das ...
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