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... blieb. Dass Frua, der in den sechziger Jahren ganz offensichtlich alle Hände voll zu tun hatte und sich auf der Höhe seiner Laufbahn als Designer und Karosserie bauer befand, erneut für eine englische Firma arbeitete, ist heute fast in Verges senheit geraten. Die Engländer selber aber (wenigstens die an klassischen Au tomobilen interessierten) wissen noch sehr wohl, dass AC, das kleine Sportwa genwerk aus Thames Ditton in Surrey, einmal Frua-Karosserien verwendete. Ein Luxussportwagen für AC AC war mit seinen Modellen Ace und Aceca, aber noch viel mehr durch die in Zusammenarbeit mit dem Texander Carroll Shelby und Ford entstandenen Cobra zu viel sportlichem Ruhm ge langt. Mitte der sechziger Jahre wollte man dieses Renommee auch auf sportli che Strassenfahrzeuge, bestimmt für ei ne relativ kleine, begüterte Zahl von Au tokennern, ausdehnen und beauftragte Pietro Frua mit dem Entwurf einer Roadster-Cabriolet-Karosserie auf Cobra-Basis. So entstand der im Herbst 1965 vorge stellte AC 428 Convertible (anfänglich auch 427 wie das Wettbewerbsfahrzeug genannt), ein langgestreckter, geduckter Zweisitzer im typischen Frua-Stil. Die Linie dieses 428 Convertible kam auch bei geschlossenem Verdeck gut zur Gel tung; grossenteils ein Verdienst der grosszügigen Fensterflächen. Am Genfer Salon 1967 kam ein AC 428 Fastback-Coupe hinzu, dessen Pavillon eine originelle Fensteraufteilung ...
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