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... soll sich an die Route des Alpes gewöhnen. Man merkt förmlich, wie er sich spielend in die Windungendes Weges schlängelt. Und dann steigen wir nieder als sonnedurstige Wanderer vom unwirtlichen Passe insWallis, wo uns schon alles zuteil wird, was uns in Zukunft noch oft begegnen sollte: Sonne, Hitze und Staub. In Martigny werden wir nach Entrichtung einesSperrgeldes auf den Col de la Forclaz losgelassen. Ich kann mir wohl denken, dass dieser Pass bei jedemFahrer in etwelcher Erinnerung bleiben wird. Ein schmaler Weg, s.ehr ungünstig angelegte, steile, beschotterte Kurven, sogenannte Nadelkurven. Da muss die Maschine ihr Bestes geben. Von der Höhe derForclaz blicken wir auf Trient nieder und in eine neue Gletscherwelt. Bei Chäielard verlassen wir dieSchweiz. Die Berge sind müde und hüllen sich in Walken. So bleibt uns der Anblick des Weissen Bergesvom Col des Montets aus vorenthalten. Wir gleiten durch das halb neblige, halb besonnte Tal nach C h a -m o n i x. Wir finden keine richtige Einstellung zu diesem Weltkurort und wandern, nachdem wir für uns und denWagen Unterkunft besorgt haben, etwas in die Höhe. Am späten Abend entschleiert sich der Weisse Berg. Gletscher baut sich über Gletscher, und ganz hoch in kaum erträumter Höhe wölbt sich die höchste Kuppeldes höchsten Berges in den Himmel. Auch die Felsnadejn treten hervor, Gharmoz, Grepon; der steile, ungestüme ...
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