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... grosse Akzeptanz gefunden hat. Anderseits nahm die Belastungauf der Achse Werkhofstrasse-Rötibrücke-Luzernstrasse bis zum Anschluss an die A 5 in Zuchwil (Solothurn Ost) signifikant ab. Auf dieser innerstädtischen Durchfahrtsstrasse wurden noch zwischen 24 100 und 17 700 Fahrzeuge registriert; die Abnahme beträgt 45 bis 22 Prozent gegenüber der Erhebungvon 2005. Aufschlussreich ist auch die Auswirkung der Schliessung derWengibrücke - eine Bedingung für den Bau der Entlastung West als Zubringer zur A5 - auf das übrige Strassennetz. Die Brücke hatte 2005 noch 24 200 Fahrzeuge aufgewiesen,und der Verkehr nimmt nun (rein rechnerisch) die neue Westumfahrung in Anspruch. Die Sperre führte auch nicht zu einer wachsenden Belastung der Rötibrücke; auf dieser gab es mit 24100 Fahrzeugen sogar weniger Verkehr als im Jahr2005 (31500). Die Zahlen zeigen überdies, dass die beiden Hauptübergänge in Solothurndamals von über 55000 Fahrzeugen passiert wurden. Nicht überrascht sind die kantonalen Stellen, dass auf derBielstrasse der Verkehr auf 21800 Fahrzeuge (um 18 Prozent) und auf der Bürenstrasse auf 13500 Fahrzeuge (um 6 Prozent) zugenommen hat. Die Bürenstrasse führt zum Anschluss Solothurn West der A5 und zur Auffahrt auf die Westumfahrung. Sowohl auf derNordseite als auch auf der Südseite der Aare muss sich der Verkehr «neu ordnen», und er sucht andere Wege ...
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